„Das Ruhegebet ist für mich wie ein Ankommen an einer Oase der Ruhe, Stille und des tiefen Friedens in der Wüste des Alltags. Täglich darf ich an diesen Ort zurückkehren und erfahre in der anstrengungslos schweigenden Anrufung Gottes und ohne jedes weitere eigene Dazutun ein gnadenreiches beschenkt und erfüllt werden von seiner Liebe in Herz und Seele, einer Liebe, die mir mehr als eine Ahnung von der Wirklichkeit und Nähe Gottes schenkt.“

Angelika Teresa Oehlke
Lehrende des Ruhegebetes

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Still werden, sich Gott hingeben, empfangen

Beitrag in der Kirchenzeitung Erzbistum Köln 33-34/2019 (16.08.2019)