“Das Ruhegebet ist meine regelmäßige Auszeit im vielfältigen und komplexen Alltagsgeschehen. Loslassen. Nichts leisten müssen. Da sein.”

 

Julia Kohler
Lehrende des Ruhegebetes


Aus aktuellem Anlass! CORONA-VIRUS

Wir weisen Sie freundlich darauf hin, dass wir in Anbetracht der aktuellen Corona-Virus-Krise Kurstermine und Gebetstreffen ggf. auch sehr kurzfristig absagen und den Kurstermin verschieben müssen.
Wir beobachten die Entwicklung sorgfältig und folgen den angeordneten Maßnahmen zum Schutz aller Beteiligten!

Vielen Dank für Ihr Verständnis!



“Hinführung zum Ruhegebet”

Ein Vortrag mit Pfarrer Dr. Peter Dyckhoff zum Kennenlernen einer urchristlichen Gebetsweise der Wüstenväter
am Donnerstag, 9. Juli 2020 um 19:30 UhrSeit fast 50 Jahren betet Pfarrer Dr. Dyckhoff selbst das Ruhegebet und hat seine Erfahrungen mit dieser einfachen und doch so sehr wirksamen Gebetsweise in vielen Publikationen an alle Menschen weitergegeben, die auf der Suche nach einer tieferen Gottesbeziehung und einer Vertiefung ihres christlichen Glaubens sind.
Philosophisch-Theologische Hochschule Münster,
Kapuzinerkloster, Kapuzinerstraße 27, 48149 Münster

 

Das Ruhegebet – eine alte christliche Gebetsweise neu entdecken

Vortragsabend am Freitag, 13. Nov., 19.00 Uhr, St. Franziskus, Moltkestr. 4, Gummersbach

Das Ruhegebet ist eine Antwort auf die tiefe Sehnsucht vieler Menschen nach Frieden und Gottes Nähe.
In Zeiten der Stille und des Schweigens löst sich der Betende von Lärm und allem Sichtbarem, um sich dem „Unsichtbaren“ zuzuwenden.
Die tiefe Ruhe für Körper, Geist und Seele, die sich dem Betenden im Ruhegebet schenkt, öffnet ihn auf Gott hin.
Das Ruhegebet entspringt christlicher Tradition, orientiert sich am Gebetsleben Jesu und ist überliefert von dem Wüstenvater Johannes Cassian (360-435 n.Chr.).

In einem Vortrag stellt Diakon Patrick Oetterer (Leiter Referat Geistliches Leben und Exerzitienhaus im Erzbistum Köln, Lehrender des Ruhegebetes)

Johannes Cassian und den Weg, den dieses grundeinfache Gebet der Wüstenväter zu uns genommen hat sowie dieses charakteristische Gebet selbst in seiner inhaltlichen Grundausrichtung vor. Auch wir können es heute in unserem Alltag praktizieren.